Praxis Jürgen Werner
Praxis Jürgen Werner

             Herzlich willkommen auf der Homepage                        der hausärztlich - internistischen Praxis Jürgen Werner       in Mechernich!

 

Liebe Patientinnen und Patienten,

in der Woche

von Montag, den 23. bis Freitag, den 27.5.22

bleibt unsere Praxis

wegen Urlaubs geschlossen.

Die Vertretung in dringenden Fällen übernimmt  die

Praxis Dres. Reintke und Pauli,

Hintere Bergstraße 1 in 53894 Mechernich,

Tel. 02443 48880.

 

Ab Montag, den 30.5.22 sind wir dann wieder

wie gewohnt für Sie da.

 

 

 

Ihr Praxisteam

 

CORONA

gibt es natürlich weiterhin. Ich habe zu dem Thema eine Zeitlang nichts geschrieben, weil es keine neuen Erkenntnisse und erst recht keine neuen Behandlungsrichtlinien gab. Jetzt fallen die verordneten Infektionsschutzmaßnahmen Stück für Stück weg. Die Hot-Spot-Regelung und der Streit über deren Auslegung sind ungefähr so logisch wie das Ausladen eines Menschen mit Rasta-Locken von einer öffentlichen Veranstaltung weil mit einer Frisur Kulturgut fremder Kulturen "angeeignet" würde. Gut, dass wir keine größeren Probleme haben.

Viele Infizierte, sinkende - immer noch hohe - Inzidenz. Viele milde Erkrankte. Einige schwer Erkrankte. Ausreichend Impfstoff. Weiterhin viele Ungeimpfte, denen mit Zulassung von Novavax eigentlich die Argumente ausgegangen sind, die also ruhig zugeben sollten, dass sie sich eben nicht impfen lassen wollen. Das hat nichts mit Freiheit und Grundrechten zu tun, sondern mit Konsequenz. Und diejenigen, die im Gesundheitswesen arbeiten und ein Beschäftigungsverbot riskieren, sollten aufhören herumzulamentieren, sondern einfach mitteilen, dass sie diese Konsequenz wissentlich und willentlich in Kauf nehmen. Die allgemeine Impfpflicht wird es nicht geben.

Das Konzept, die staatlich verodneten Maßnahmen an der  Belastungs von Intensivstationen durch COVID-19- Erkrankte festzumachen hat von Anfang an niemand verstanden, genauso wie es auch nur schwer verständlich ist, warum der Standard der Diagnostik und des Infektionsschutzes an der Verfügbarkeit von Ressourcen wie PCR-Tests/OP-Masken/FFP-Masken festgemacht wird und nicht nach dem aktuellen Erkenntnisstand der Wissenschaft. Die Hausarztpraxen haben zuletzt nicht nur die Arbeit der Gesundheitsbehörden mit übernommen, sondern auch der Ordnungsämter, indem sie getestet, Infizierte informiert, über die Dauer der Quarantäne/Isolierungszeit begleitet, die PCR-Kontrollen zur "Freitestung" übernommen und die Besprechung der weiteren Maßnahmen vorgenommen haben. Ich möchte keine Diskussion darüber führen, wen die Pandemie in ihren Auswirkungen härter getroffen hat, die Krankenhäuser oder die Arztpraxen. Aber zumindest für meine Praxis kann ich festhalten, dass wir seit zwei Jahren durchgehend im Krisen-Modus arbeiten, höhere Ausgaben, geringere Einnahmen, deutliche Mehrarbeit ohne zu Murren im Sinne unserer Patienten stemmen und zu keinem Zeitpunkt das Gefühl haben konnten, die Politik würde das registrieren und Unterstützung anbieten geschweige denn Dankbarkeit signalisieren. Stattdesssen wollte man mitten in der Pandemie die technisch völlig unausgereifte elektronische Arbeitsunfähigkeitsbescheingung und hinterher noch gleich das E-Rezept einführen. Freude an der Arbeit geht anders. Die kommt manchmal noch im direkten Kontakt mit Ihnen, liebe Patient:Innen, auf.

In den nächsten 10 Jahren wird ein großer Teil der aktuell niedergelassen hausärztlichen Kolleginnen und Kollegen genauso wie ich in den Ruhestand gehen. Leute, zieht Euch warm an! Die nachwachsende Medizinergeneration wird dieses gesundheitspolitische Chaos nicht mehr mitmachen. Und ob das dann alles Roboter oder Apps oder Callcenter übernehmen können halte ich für sehr fraglich.

Nun ja. Heute ist heute. Noch sind wir Hausärztinnen und Hausärzte vom "alten Schlag" ja da und lassen uns aus sozialem Gewissen und Verantwortungsgefühl unseren Patienten gegenüber immer wieder neu gängeln und haben sowieso nie gelernt, Widerstand zu leisten- auch weil wir so viel zu tun haben, dass uns dafür schlicht und ergreifend keine Zeit mehr übrig bleibt.

Corona war das Thema...

Also- wie geht es weiter? Da keiner Novavax möchte, habe ich es erst gar nicht bestellt. Erstimpfungen sind eine Rarität im Praxisalltag. Also impfen wir tapfer die Impfwilligen ein drittes, viertes und bestimmt auch fünftes Mal, versuchen dabei die wirren Regelungen im Blick zu behalten, was es für die weiteren Impfungen bedeutet, ob ich vor, nach oder während der ersten/zweiten/dritten Auffrischungsimpfung COVID-19-Infiziert war.

COVID wird nicht verschwinden aber -zumindest für die Geimpften - nicht mehr so gefährlich sein wie es war.

Die Diskussion über die Unzufriedenheit mit der Aufhebung von Schutzverordnungen ist ebenso fruchtlos wie Spaziergänge von Impfgegnern.

Jede/r von uns hat die Möglichkeit, sich und seine Lieben mit den weiterhin ausreichend verfügbaren Mitteln vor einer schwer verlaufenden Infektion zu schützen. Es gibt kein Verbot von Schutzmaßnahmen. Jede/r darf sich impfen lassen, Abstand halten, die Hände desinfizieren, Schutzmasken tragen. Und diejenigen, die das nicht möchten können das zukünftig im öffentlich Raum so machen. Aber bitte ersparen Sie uns die offene Kritik der Maskenträger an den Nicht-Maskenträgern und umgekehrt.  Unsere Gesellschaft ist zerrissen genug.

Eine Bemerkung zum Schluss: In meiner Praxis mache ich von meinem Hausrecht und der Umsetzung des gesetzlich geforderten Hygienekonzepts Gebrauch und schreibe auch weiterhin bis auf Widerruf das verpflichtende Tragen von OP-Masken für Nicht-Erkältete und FFP-2-Masken für Erkältete vor.

 

Videosprechstunde

Für alle, die nicht in die Praxis kommen möchten oder können, aber Gesprächsbedarf über Untersuchungsbefunde/Beschwerden haben (oder ihren Hausarzt mal ohne Mundschutz sehen wollen ;-) ), bieten wir neben der erweiterten Telefonsprechstunde auch auf Anfrage und nach Terminvereinbarung eine Videosprechstunde an. Sie benötigen dafür einen Laptop mit Kamera und Mikrofon oder ein Smartphone und Internet. Die Kontaktaufnahme hierfür kann gerne über das Kontaktformular dieser Homepage erfolgen. Bitte geben Sie Ihre email-Adresse an und ggf. Ihre Mobil-Telefonnummer. Wir vereinbaren einen Termin und senden Ihnen vorher einen Kontakt-Link, mit dem Sie sich einloggen können. Sollte aus irgendwelchen technischen Gründen die Verbindung nicht zustande kommen oder abbrechen, können  wir Ihre Fragen immer noch telefonisch klären. Bitte beachten Sie, dass ein Termin mit 10 Minuten Dauer eingeplant ist, wir also nicht unbegrenzt Zeit haben. Für den Fall eines längeren Gesprächsbedarfs sollten Sie das bitte vorher angeben und wir werden versuchen, einen passenden Zeitpunkt für das Gespräch zu finden. Für gesetzlich Krankenversicherte ist dies eine Kassenleistung.

Bitte vereinbaren Sie einen Termin

bevor Sie in die Praxis kommen

Nicht erst seit Corona arbeiten wir mit einem Terminsystem, weil nur dadurch die zur Verfügung stehende Sprechzeit sinnvoll eingeteilt werden kann.

Dass Notfälle im Praxisablauf keinen Aufschub dulden und behandelt  werden müssen, steht außer Frage.

Und das häufig vorgetragene Argument: "Ich kann doch nicht drei Wochen vorher wissen, dass ich krank werde" ist in etwa so wirksam wie das mögliche Gegenargument, dass wir auch nicht drei Wochen vorher wissen können, dass an einem Tag gerade besonders viele Menschen unversorgt aus dem Krankenhaus entlassen werden, sich im Garten verletzen oder einen akuten Infekt haben und deshalb am besten gar keine Termine für Check-up-Untersuchungen oder Verlaufskontrollen bei chronischen Krankheiten vorab vergeben. Beide haben recht. Aber zum einen wartet - außer wenn ein dreiwöchiger Praxisurlaub angekündigt ist - niemand hier mit akuten Beschwerden drei Wochen auf einen Behandlungstermin, vielmehr wird in der Regel ein Termin in der Sprechstunde am nächsten Werktag organisiert, zum anderen bedürfen nicht alle Erkrankungen auch sofortiger ärztlicher Hilfe. Viele harmlose Infekte lassen sich mit Mitteln aus der Hausapotheke in Eigenregie anbehandeln. Eine Krankschreibung ist bis zu drei Tage nach Erkrankungsbeginn möglich.

An jedem Tag - bis auf Mittwoch, den wir für Vorsorgeuntersuchungen, DMP u.Ä. reserviert haben - halten wir ein Kontingent an Terminen als "Notfalltermine" frei, welche nur am selben Tag vergeben werden. Diese Termine sind an manchen Tagen innerhalb der ersten halben Stunde der Sprechzeit vergeben.

Wir machen wirklich Vieles möglich aber wenn wir unsere Arbeit gut machen sollen, dürfen wir nicht versuchen, "hauschnau" möglichst vielen Wünschen gerecht zu werden und dabei unsere und Ihre Qualitätsan-sprüche aus den Augen verlieren. Das dürfen und wollen wir auch nicht. Bislang kommen wir mit unserem Terminsystem den meisten Patienten gut entgegen.

Wer unzufrieden ist, geht zu einem anderen Hausarzt.

Das ist auch okay so.

Auch für Arztpraxen gilt: niemand kann es allen recht machen. Wir sind stolz darauf, dass wir es schaffen, es immer wieder vielen von Ihnen recht zu machen. Dafür arbeiten wir hart.

 

 

Rezepte/Überweisungen nur noch nach Vorlage

einer gültigen Krankenversicherungskarte

Liebe Patientinnen und Patienten,

jedes Quartal dasselbe- wir müssen einigen unserer Patienten hinterher telefonieren, um sie zu bitten, ihre Krankenversicherungskarte hier in der Praxis einlesen zu lassen, die sie bei der letzten Behandlung/Medikamentenverordnung/Abholung einer Überweisung nicht dabei hatten.

Nicht selten gibt es dann am anderen Ende der Leitung Unverständnis und böse Worte wenn wir kurz vor Quartalsende  die Vorlage der Versicherungskarte einfordern. Und genauso nicht selten wird uns die Vorlage der Karte aus Zeitgründen oder auch ohne weitere Angabe von Gründen verweigert. Das ist sehr ärgerlich, da eine Abrechnung der erbrachten Leistungen mit der Krankenversicherung nur möglich ist wenn wir hier die Versicherungskarte eingelesen haben. Ohne Versicherungskarte erhalten wir kein Geld für unsere bereits geleistete Arbeit.

Wie so oft sorgen leider einige Unbelehrbare für eine Verschärfung des Reglements und die Aufgabe jeglicher Kulanz. Kurz und gut: ohne Vorlage einer gültigen Versicherungskarte können wir keine Rezepte/Überweisungen mehr ausstellen. Notfallbehandlungen führen wir selbstverständlich auch weiterhin ohne Beharren auf die Vorlage der Visicherungskarte durch. Das ist aber auch die einzige Ausnahme.

So bedauerlich das für all die vielen zuverlässigen Patienten ist, die verabredungsgemäß ihre Versichertenkarte zeitnah eingereicht haben- ab sofort nur noch mit Karte. Einmal im Quartal vorlegen reicht aus.

Aus gegebenem Anlass weise ich auf eine Ausnahme von diesem Vorgehen hin: Wer COVID-Positiv ist, also wegen Quarantäne seine Wohnstätte nicht verlassen darf, außer zum COVID-Test zur Beendigung der Quarantäne, muss, soll und darf nicht in die Praxis kömmen. In diesem Fall senden wir notwendige Bescheingungen wie Rezepte,Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung etc. auf dem Postweg zu und können die Krankenversicherungskarte nach Aufhebung der Isolierungsmaßnahmen hier einlesen lassen. Wir verlassen uns darauf, dass Sie so fair sind, dies dann auch zu tun. Sonst könnten wir für Ihre Behand-lung nämlich nichts abrechnen.

Hypnose - Hypnotherapie

Ab Ende Mai lege ich wieder los. Dann sollten die Inzidenzzahlen für COVID-19 so weit gesunken sein, dass ich bei ausreichender Belüftung im Raum wieder Hypnosen durchführen kann.

 

Wie oft haben Sie schon versucht, lästige und schädliche Angewohnheiten aufzugeben und sind dann doch gescheitert?

Lassen Sie uns mit Ihrem Unterbewußtsein reden und den "inneren Schweinehund" zu Ihrem Freund machen und schon wird es viel leichter für Sie, Ihre Ziele zu erreichen. Kein Zauber, kein Hokuspokus. Hypnose ist der Schlüssel zum Erfolg.

Ich führe seit 2016 Hypnotherapie zur Entspannung, Raucherentwöhnung, Gewichtsabnahme, Abbau von Ängsten etc. durch.

Der Weg zum Ziel ist bei den meisten Menschen nicht über den Verstand zu erreichen. Wir kennen alle die Argumente gegen das Rauchen und gegen Übergewicht. Aber bei Vielen nützt dieses Wissen nichts. Sie machen trotzdem weiter mit dem, was sie schädigt. Weil es Spaß macht, weil es immer schon so war, weil es nicht anders geht...

Ihr Unterbewußtsein meint es echt gut mit Ihnen.

Und daher setzt die Hypnose genau dort an.

Bei Interesse können Sie sich gerne in der Praxis melden oder nutzen Sie unser Kontaktformular.

Jürgen Werner

Arzt für Innere Medizin - Hausarzt

Geriatrie - Naturheilverfahren

Ernährungsmedizin - Reisemedizin

Pschosomatische Grundversorgung

Gesundheitsförderung und Prävention

Kneipparzt

Vorsorge und Krankheitsvorbeugung sind uns wichtig.

An wen wende ich mich im dringenden Notfall oder wenn die Praxis nicht erreichbar ist? Im Notfall

Integrative Medizin für die ganze Familie                      

Wir bemühen uns um ganzheitliche Medizin unter Nutzung schulmedizinischer und erfahrungsmedizinischer Erkenntnisse, um Ihnen die wirksamste und gleichzeitig schonendste Behandlung zukommen zu lassen.

Dafür bilden wir uns regelmäßig fort.

Mehr zu unserem Leistungsangebot finden sie wenn Sie den untenstehenden Button anklicken.