Praxis Jürgen Werner
Praxis Jürgen Werner

             Herzlich willkommen auf der Homepage                        der hausärztlich - internistischen Praxis Jürgen Werner       in Mechernich!

Bitte beachten Sie, dass die Praxis wegen Urlaubs

in der Karwoche (Mo., den 29.03. bis einschl. Do., den 01.04.21) geschlossen bleibt.

CORONA,CORONA,CORONA

Wie geht das mit der Reihenfolge der Impfanspruchsberechtigten?

Wie kommen Sie an Ihr ärztliches Attest über die Zugehörigkeit zu einer Pririsierungsgruppe?

Wie Sie mitbekommen haben, bereitet sich Deutschland während der Impfung der Bürger:Innen (sorry,das war jetzt das letzte Mal Gender-Sprech-und Schreib) in der Priorisierungsgruppe 1 auf die Impfung der Menschen in Priorisierungsgruppe 2 und dann irgendwann auch auf die Impfung der Zugehörigen zur Priorisierungsgruppe 3.

Sollten Sie zu den Impfmuffeln gehören, so brauchen Sie ab hier nicht weiterzulesen.

Für die Übrigen:

Falls Sie nicht wissen, zu welcher Gruppe Sie gehören, können Sie das in der am 8.2.21 veröffentlichten "Coronavirus-Impfverordnung/ CoronaImpfV" nachlesen. Für die Regelung nach Ihrem Lebensalter ist die Sache simpel: 70-79-Jährige gehören zur Priorisierungsgruppe 2, 60-69-Jährige zur Priorisierungsgruppe 3.

Dann wird es etwas anspruchsvoller. Bei Vorliegen bestimmter Krankheiten oder Zugehörigkeit zu bestimmten Berufsgruppen ergibt sich eine Zugehörigkeit zu einer der Gruppen 2 oder 3- oder eben nicht. Bei "eben nicht" kommen Sie ganz zum Schluss dran.

Wir wären nicht in Deutschland wenn nicht  die Zugehörigkeit zu einer der Gruppen 2 oder 3 auch beim Vorliegen desselben Krankheitsbildes von dessen Ausprägung/Krankheitsstadium abhängig gemacht würde. Beispiel: Wenn Sie unter Diabetes mit einem HbA1c von 7,5% und höher (Diabetiker wissen,was das ist) leiden, gehören Sie zur Priorisierungsgruppe 2. Mit einem besser eingestellten Diabetes mit HbA1c-Wert unter 7,5% gehören Sie zur Priorisierungsgruppe 3.

Im Downloadbereich dieser Praxiswebseite ist die CoronaImpfV hinterlegt, damit Sie selbst nachsehen und prüfen können, zu welcher Priorisierungsgruppe Sie gehören. (Im Zweifelsfall immer auch mal direkt auf der Internetseite des Bundesministerium für Gesundheit nachschauen.)

Jetzt kann icht einfach jeder, der herausgefunden hat, zu welcher Priorisierungsgruppe er gehört, einen Impftermin ausmachen. Nein, er benötigt dazu eine ärztliche Bescheinigung. Diese kann formlos sein und soll lediglich beinhalten, dass Sie aufgrund Ihrer Erkrankung zu einer bestimmten Priorisierungsgruppe zuzuordnen sind. Ich erspare mir Wut-Tiraden darüber, dass jede Krankenversicherung diese Information problemlos hätte an die zuständigen Impfplanungsstellen übermitteln können. Sie können es offenbar zu ihrem großen Bedauern nicht. Ich weiß gerade nicht, warum. Datenschutz? Softwareprobleme? Motivationsmangel? Jetzt bin ich doch abgeschweift..

Zurück zu Ihrer Impfung.

Also, damit die chronisch unterbelasteten und von Langeweile bedrohten Hausärzte noch einmal etwas zu tun bekommen, sollen sie diese Bescheinigungen ausstellen. Und dafür gibt es nicht etwa ein Formular oder einen Vordruck in der Software. Nein, das machte jede Praxis für sich.

Zurück zu Ihnen. Wie kommen Sie an Ihre Bescheinigung?

Da die Datenerhebung und Ausstellung Ihrer Impfberechtigungs-Bescheinigung im laufenden Praxisbetrieb jeden Rahmen sprengen würde, habe ich den Vordruck für die Bescheinigung im Service/Download-Teil der Praxishomepage hinterlegt. Es gibt zwei verschiedene Bescheinigungs-Vordrucke, je nachdem, ob Sie zur Priorisierungsgruppe 2 (entspricht §3,Ziffer2) oder zur Priorisierungsgruppe 3 (entspricht §4,Ziffer 2) gehören. Sie können sich diesen Vordruck zu Hause ausdrucken (lassen), füllen den oberen Teil mit Ihren Personalien aus und werfen das Formular in unseren Praxisbriefkasten oder senden es uns zu oder geben es während der Sprechzeiten hier ab. Wir vervollständigen das Formular, prüfen es auf sachliche Richtigkeit und ich unterschreibe es. Danach können Sie es hier am nächsten Werktag abholen oder wir können es Ihnen auf Wunsch zuschicken. Bitte kreuzen Sie die gewünschte Zustellungsform auf dem Vordruck an. Das war es auch schon.

Sollten wir Hausärzte an einem fernen schönen Tag in die Lage versetzt werden, Sie in der Praxis gegen COVID-19 impfen zu können, gilt zwar immer noch dieselbe Priorisierungsregelung aber eine Bescheinigung werden wir dann nicht brauchen. Denn wir kennen Sie ja.

Trotz aller organisatorischen Schwierigkeitenund Hemmnisse: Lassen Sie sich impfen!

Ihr

Jürgen Werner

Wie funktioniert die COVID-19-Impfung?

 

Zuerst soll - bei knappen verfügbaren Impfstoffmengen - durch mobile Impfteams in Pflegeheimen und Krankenhäusern geimpft werden, später dann in Impfzentren. Das Impfzentrum für den Kreis Euskirchen wurde in der ehemaligen Eifelhöhenklinik in Nettersheim-Marmagen errichtet.

Das Verfahren der Einladung und Terminvergabe für die Impfung in den Impfzentren ist mittlerweile geklärt. Auf schriftliche Einladung hin kann man online oder telefonisch einen Impftermin vereinbaren.

Der Impfstoff muss zweimal hintereinander im Abstand von 3-4 Wochen verabreicht werden. Das bedeutet auch, dass nur halb so viele Menschen geimpft werden können wie Impfdosen verfügbar sind.

Eine Impfung über die Hausarztpraxen soll irgendwann später möglich sein. Wann, ist noch unklar.

Die Impfung ist freiwillig. Die Wirksamkeit der Impfungen auf die Entwick-lung der Pandemie hängt allerdings davon ab, ob sich ausreichend viele Menschen impfen lassen (und davon, ob sich die Virus-Mutanten an die Spielregeln halten und ebenfalls durch die Impfung ausgeschaltet werden können). Daher sollten Impfgegner zumindest animiert werden, sich mit den wissenschaftliche Fakten zum Impfstoff und damit verbundenem Nutzen und Risiken auseinander zu setzen und zu verstehen, dass es bei diesem ernst zu nehmenden weltweiten Infektionsgeschehen nicht nur um die eigene körperliche Unversehrtheit geht sondern auch um die Lebensqualität und möglicherweise das Überleben von Mitmenschen. Trotz Fake-News, Verschwörungstheorien und Twitter-Helden hoffe ich hier auf den Sieg der Vernunft.

 

 

Sollen Sie sich impfen lassen?

 

Ich werde dieser Tage oft danach gefragt und meine Antwort ist: "Ja."

Der Impfstoff scheint sicher zu sein. Das neue Wirkstoffprinzip eines m-RNA-Impfstoffs kann vom Wirkmechanismus her keine Verände-rungen im Genom der Impflinge auslösen. Die Zulassungsstudien belegen, dass der Impfstoff wirksam ist in der Verhinderung einer COVID-19-Infektion. 

Noch nicht ganz klar ist, ob er über die Verhinderung einer eigenen Infektion hinaus auch eine Virusübertragung auf andere Menschen zuverlässig verhindern kann. Bis das geklärt ist, werden wir - auch nach erfolgter Impfung - wohl noch eine ganze Zeit lang mit Abstandsregeln und Maskenpflicht leben müssen.

Ich bin etwas erschrocken über die sich abzeichnende geringe Bereitschaft der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Pflege in Krankenhäusern und Pflegeheimen, sich impfen zu lassen. Eigentlich würde ich gerade in dieser Berufsgruppe, die doch sehr nah an Patienten/Heimbewohnern mit abgelaufenenen COVID-Infektionen waren und sind, erwarten, dass sie alles tun würden, um nicht selbst eine solche Infektion mit möglicherweise tödlichem Verlauf oder verbleibenden Spätschäden zu erleiden.

Selbst wenn der Gedanke an den Schutz der Anderen keine Rolle spielen sollte, so würde ich doch mich selbst vor einer Erkrankung schützen wollen.

Aus Gründen, die mit der gesellschaftlichen Wahrnehmung der Rolle der Hausärzte und niedergelassenen Fachärzte bei der Bewältigung der Pandemie und der Aufrechterhaltung eines funktionsfähigen Gesundheitssystems zu tun haben (- wir werden nicht so richtig wahrgenommen...-) sind wir niedergelassen Ärzte auf der Prioritäten-liste der Impfberechtigten nach hinten gerutscht, werden also wie die meisten von Ihnen geduldig abwarten müssen bis wir dran kommen und hoffen, dass wir bis dahin gesund bleiben. Als Teilnehmer in einem mobilen ärztlichen Impfteam für Bewohner:innen und Mitarbeiter:innen in Pflegeheimen bin ich zwischenzeitlich geimpft worden und habe die Impfungen bei geringen Nebenwirkungen gut vertragen.

Bleiben Sie gesund!

Ihr

Jürgen Werner

Unsere Praxis In Corona-Zeiten

 

Sehr geehrte Patientinnen und Patienten,

 

im Corona-Verdachtsfall also bei Auftreten jedweder Symptome, die auf eine COVID-Infektion hindeuten könnten, oder bei Warnhinweis Ihrer Corona-App überweisen wir Sie an das Corona-Abstrichzentrum in Mechernich, wo Sie sich innerhalb der Öffnungszeiten zum COVID-PCR-Abstrich vorstellen können. Sie melden sich bitte vorher telefonisch in der Praxis und wenn Sie sich unsicher sind, ob Sie Ihren Infekt mit Hausmitteln selbst in den Griff bekommen, machen wir einen Untersuchungstermin in der Infektionssprechstunde aus. Danach planen wir das weitere Vorgehen und damit auch, ob differentialdiagnostisch ein COVID-Test angeraten ist.

Weiterhin gilt:

Sollten Sie einen begründeten COVID-Erkrankungsverdacht haben oder eine bereits durch Abstrich gesicherte COVID-19-Infektion, so kommen Sie bitte NICHT in die Praxis (s.u.).

Entgegen anderslautender Meinungen, ist eine COVID-19-Erkrankung - selbst bei nur gering ausgeprägten Krankheitszeichen - ernstzunehmen und zwar einerseits angesichts sich immer häufiger abzeichnender Folgeschädigungen bei den Betroffenen, andererseits bei der von der infizierten Person ausgehenden Gefährdung abwehrgeschwächter Mitmenschen.

Alle Praxisabläufe wurden corona-gerecht umorganisiert und Schutzeinrichtungen installiert und wir tun damit alles, um das Infektionsrisiko so gering wie möglich zu halten - für Sie wie für uns selbst. Die Einhaltung der allgemeinen Hygienevorschriften sind für uns selbstverständlich und für Sie bei Besuch der Praxis ebenso.

Da die Infektionslage dynamisch ist, also die Infektionszahlen jederzeit ansteigen können, müssen wir auch die Wirksamkeit unserer Maßnahmen immer wieder überprüfen und an die Notwendigkeiten und Möglichkeiten anpassen.

 

Konkret bedeutet das in der aktuellen Umsetzung, dass unser Terminsystem möglichst strikt eingehalten werden muss, um die Anwesenheit zu vieler Menschen in den Praxisräumen und vor allem das Aufeinandertreffen infektfreier und infizierter Patienten zu vermeiden.

Daher gibt es eine zeitliche und organisatorische Trennung von Infektionssprechstunde und Sprechzeiten zur Behandlung anderer gesundheitlicher Probleme. Check-up- und Vorsorgeuntersuchungen sollen schwerpunktmäßig am dafür frei gehaltenen Mittwoch stattfinden, an dem wir keine Akutsprechstunde anbieten.

 

Wir bitten Sie, Ihre Verantwortung ernst zu nehmen und bei Auftreten von Infektzeichen einen vereinbarten Vorsorgetermin abzusagen bzw. einen Ersatztermin zu vereinbaren. Um Ihre Infektzeichen kümmern wir uns dann in der nächsten Infektionssprechstunde.

Sollten Sie eine bestätigte COVID-Infektion haben oder Konatktperson einer/eines COVID-Infizierten sein, so kommen Sie bitte NICHT in die Praxis, sondern melden sich telefonisch und wir werden einen Weg finden, Ihre Behandlung und Betreuung zu planen.

Die COVID-bedingten organisatorischen Umstellungen haben zwangsläufig zur Folge, dass wir weniger Patienten behandeln können als zuvor*. Das kann zur Folge haben, dass eine Untersuchung, die Sie gerne hätten, die aber nicht sehr dringlich ist, nicht sofort eingeplant weden kann, sondern erst später. Das betrifft keine dringlichen Behandlungen- wobei das Verständnis von Dringlichkeit ja leider etwas unterschiedlich ist und wir bei der Ermittlung der objektiven Dringlichkeit für die Terminvergabe möglicherweise manchmal zu anderen Einschätzungen kommen (müssen). Hier ist Ihr Verständnis gefragt. Wir sind in der Situation, dass wir versuchen mit eingeschränkten Mitteln möglichst gut auf Ihre Bedürfnisse einzugehen und gleichzeitig jeden Tag mit unerwarteten und damit unplanbaren Umständen umgehen zu müssen. Das war schon vor Corona nicht einfach und ist es mit Corona erst recht nicht.

Mein Team und ich werden auch weiterhin gute Arbeit für Ihre Gesundheit leisten. Das bleibt unser Anspruch.

 

(*Das hat übrigens auch zur Folge, dass die Praxis bei deutlich gestiegenen Kosten z.B. für die Beschaffung von Desinfektions- und Schutzmaterial geringere Einnahmen hat.)

 

Videosprechstunde

Für alle, die nicht in die Praxis kommen möchten oder können, aber Gesprächsbedarf über Untersuchungsbefunde/Beschwerden haben (oder ihren Hausarzt mal ohne Mundschutz sehen wollen ;-) ), bieten wir neben der erweiterten Telefonsprechstunde auch auf Anfrage und nach Terminvereinbarung eine Videosprechstunde an. Sie benötigen dafür einen Laptop mit Kamera und Mikrofon oder ein Smartphone und Internet. Die Kontaktaufnahme hierfür kann gerne über das Kontaktformular dieser Homepage erfolgen. Bitte geben Sie Ihre email-Adresse an und ggf. Ihre Mobil-Telefonnummer. Wir vereinbaren einen Termin und senden Ihnen vorher einen Kontakt-Link, mit dem Sie sich einloggen können. Sollte aus irgendwelchen technischen Gründen die Verbindung nicht zustande kommen oder abbrechen, können  wir Ihre Fragen immer noch telefonisch klären. Bitte beachten Sie, dass ein Termin mit 10 Minuten Dauer eingeplant ist, wir also nicht unbegrenzt Zeit haben. Für den Fall eines längeren Gesprächsbedarfs sollten Sie das bitte vorher angeben und wir werden versuchen, einen passenden Zeitpunkt für das Gespräch zu finden. Für gesetzlich Krankenversicherte ist dies eine Kassenleistung.

 

Liebe Patientinnen und Patienten,

wir sind auch und gerade in Corona-Zeiten für Sie da.

Nur anders.

 

  • Wir haben den Zugang zur Praxis umorganisiert. Einerseits sind wir bemüht, nicht zu viele Patienten/Angehörige gleichzeitig in den Praxisräumen zu haben, indem wir ausschließlich mit Terminen arbeiten. Daher ist es notwendig, vorher hier anzurufen und einen Termin auszumachen. Wartezeit in der Praxis sollte vermieden werden.
  • Andererseits haben unsere Sprechzeiten in einen Nicht-Infekt-Teil und einen Infektions-Teil (es gibt ja auch noch Infektionen ohne Corona und sollten Sie am Ende doch eine Corona-Infektion haben, so haben wir Sie, Ihre Mitpatienten und uns zumindestens bestmöglich vor gegenseitiger Ansteckung geschützt) aufgeteilt.

      Der Nicht-Infekt-Teil der Sprechstunde beginnt um 7:45 Uhr und endet um  

      9:45 Uhr, montags nachmittags von 16:30 Uhr bis 17:20 Uhr, donnerstags

      nachmittags von 17:30 - 18:20 Uhr.

  • Die Infektionssprechstunde beginnt vormittags um 10:10 Uhr und endet um 11:20 Uhr, montags nachmittags 17:30 Uhr- 18:20 Uhr, donnerstags nachmittags 18:30 Uhr bis 19:20 Uhr.
  • Mittwochs bleibt es bis auf weiteres wie bisher bei den Vorsorgeuntersu-chungen. Eine Notfallsprechstunde wird nicht angeboten. Die Versorgung bei akuten Beschwerden übernimmt im Wechsel reihum eine der hausärztlichen Praxen im Ort (entsprechend der Ankündigung durch Aushang in der Praxis, durch Andage auf dem Anrufbeantworter der Praxis und durch Vorab-Veröffentlichung der Vertretungsregelung auf dieser Seite).
  • Es gibt größere Zeitkontingente für Telefonsprechstunden und auch Video-sprechstunden gibt für alle Probleme/Untersuchungsbefunde, die nicht zwingend in der Praxis besprochen werden müssen.
  • Wiederholungsrezepte, Verordnungen, Überweisungen nur zu bestimmten zeiten vormittags von 9-10 Uhr und nachmittags am Montag zwischen 16 und 17 Uhr, donnerstags zwischen 17 und 18 Uhr hier abgeholt werden sollten, aber auf Wunsch auch in Ihre Apotheke gegeben werden oder per Post an Sie gesandt werden können, vorausgesetzt, Sie können uns über Dritte Ihre Krankenversicherungskarte zum Einlesen zukommen lassen oder wir haben zumindest im Vorquartal Ihre Krankenversicherungskarte hier eingelesen.                                                                                                     Da die COVID-19-Pandemie ein äußerst dynamisches Geschehen darstellt, müssen die getroffenen Regelungen immer wieder überprüft und angepasst werden. Das stellt uns alle vor Herausforderungen, mit denen wir uns allerdings wohl oder übel auseinandersetzen müssen.

 

 

 

Vorsorge, Fitness und Gesundheitsförderung

In diese Bereiche  legen wir auch 2020 unsere Aktivitäts- Schwerpunkte. Werden und bleiben Sie fit! Wir unterstützen Sie dabei mit einer Vielzahl von Maßnahmen und Informationen.

 

 

Rezepte/Überweisungen nur noch nach Vorlage

einer gültigen Krankenversicherungskarte

Liebe Patientinnen und Patienten,

jedes Quartal dasselbe- wir müssen einigen unserer Patienten hinterher telefonieren, um sie zu bitten, ihre Krankenversicherungskarte hier in der Praxis einlesen zu lassen, die sie bei der letzten Behandlung/Medikamentenverordnung/Abholung einer Überweisung nicht dabei hatten.

Nicht selten gibt es dann am anderen Ende der Leitung Unverständnis und böse Worte wenn wir kurz vor Quartalsende  die Vorlage der Versicherungskarte einfordern. Und genauso nicht selten wird uns die Vorlage der Karte aus Zeitgründen oder auch ohne weitere Angabe von Gründen verweigert. Das ist sehr ärgerlich, da eine Abrechnung der erbrachten Leistungen mit der Krankenversicherung nur möglich ist wenn wir hier die Versicherungskarte eingelesen haben. Ohne Versicherungskarte erhalten wir kein Geld für unsere bereits geleistete Arbeit.

Wie so oft sorgen leider einige Unbelehrbare für eine Verschärfung des Reglements und die Aufgabe jeglicher Kulanz. Kurz und gut: ohne Vorlage einer gültigen Versicherungskarte können wir keine Rezepte/Überweisungen mehr ausstellen. Notfallbehandlungen führen wir selbstverständlich auch weiterhin ohne Beharren auf die Vorlage der Visicherungskarte durch. Das ist aber auch die einzige Ausnahme.

So bedauerlich das für all die vielen zuverlässigen Patienten ist, die verabredungsgemäß ihre Versichertenkarte zeitnah eingereicht haben- ab sofort nur noch mit Karte. Einmal im Quartal vorlegen reicht aus.

Hypnose - Hypnotherapie

Unter den Hygienevorgaben zur Bewältigung der Corona-Pandemie kann ich bis auf Weiteres keine Hypnosen anbieten. Sobald dies wieder möglich ist, werde ich es an dieser Stelle mitteilen.

 

Wie oft haben Sie schon versucht, lästige und schädliche Angewohnheiten aufzugeben und sind dann doch gescheitert?

Lassen Sie uns mit Ihrem Unterbewußtsein reden und den "inneren Schweinehund" zu Ihrem Freund machen und schon wird es viel leichter für Sie, Ihre Ziele zu erreichen. Kein Zauber, kein Hokuspokus. Hypnose ist der Schlüssel zum Erfolg.

Ich führe seit 2016 Hypnotherapie zur Entspannung, Raucherentwöhnung, Gewichtsabnahme, Abbau von Ängsten etc. durch.

Der Weg zum Ziel ist bei den meisten Menschen nicht über den Verstand zu erreichen. Wir kennen alle die Argumente gegen das Rauchen und gegen Übergewicht. Aber bei Vielen nützt dieses Wissen nichts. Sie machen trotzdem weiter mit dem, was sie schädigt. Weil es Spaß macht, weil es immer schon so war, weil es nicht anders geht...

Ihr Unterbewußtsein meint es echt gut mit Ihnen.

Und daher setzt die Hypnose genau dort an.

Bei Interesse können Sie sich gerne in der Praxis melden oder nutzen Sie unser Kontaktformular.

Jürgen Werner

Arzt für Innere Medizin - Hausarzt

Geriatrie - Naturheilverfahren

Ernährungsmedizin - Reisemedizin

Gesundheitsförderung und Prävention

Kneipparzt

Urlaub-Urlaub-Urlaub-Urlaub-

Bitte planen Sie für Bestellungen von Dauermedikamenten, Überweisungen, Rezepten, Durchführung von Untersuchungen und Behandlungen ein, dass unsere Praxis am in der Zeit vom 21.-einschl. 23.12.20 wegen Urlaubs geschlossen bleibt.

Vorsorge und Krankheitsvorbeugung sind uns wichtig.

An wen wende ich mich im dringenden Notfall oder wenn die Praxis nicht erreichbar ist? Im Notfall

Integrative Medizin                            für die ganze Familie

Wir bemühen uns um ganzheitliche Medizin unter Nutzung schulmedizinischer und erfahrungsmedizinischer Erkenntnisse, um Ihnen die wirksamste und gleichzeitig schonendste Behandlung zukommen zu lassen.

Dafür bilden wir uns regelmäßig fort.

Mehr zu unserem Leistungsangebot finden sie wenn Sie den untenstehenden Button anklicken.