Praxis Jürgen Werner
Praxis Jürgen Werner

             Herzlich willkommen auf der Homepage                        der hausärztlich - internistischen Praxis Jürgen Werner       in Mechernich!

Urlaub - Urlaub - Urlaub - Urlaub - Urlaub - Urlaub - Urlaub - Urlaub - Urlaub

In der Woche nach Pfingsten, also vom 25.- einschl. 28.Mai, bleibt unsere Praxis wegen Urlaubs geschlossen. Bitte planen Sie das hinsichtlich der Verordnung von Medikamenten/Heilmitteln und Ausstellen von Folgebescheinigungen ein.

In der 19. Kalenderwoche werden die Hausarztpraxen mit mRNA-Impfstoff der Fa. BioNTech-Pfizer und Vektor-Impfstoff von AstraZeneca beliefert.

 

Wenn Sie hier in der Praxis einen Termin vereinbart haben - also nach konkreter Terminzusage durch uns - laden Sie sich bitte im Service-/Download-Bereich dieser Seite den entsprechenden Aufklärungsbogen und den Anamnesebogen herunter und bringen beide ausgefüllt zum Impftermin mit bzw. halten ihn für einen vereinbarten Hausbesuch bereit.

Zur COVID-Impfung in den Hausarztpraxen

Solange nur geringe Impfstoffmengen zur Verfügung stehen, werden wir in unserer Praxis den Freitag und den Mittwoch zum Impftag machen und mit Ausnahme von Lebenspartnern/pflegenden Angehörigen unserer Patienten ausschließlich Patienten impfen, die durch unsere Praxis hausärztlich betreut werden..

Wer?

Wir beginnen nach den Vorgaben der Corona-Impf-Verordnung mit der Priorisierungsgruppe 2, also allen Patienten, die zwischen 70 und 79 Jahren alt sind bzw. eine Krankheit nach §3, Ziffer 2 haben bzw. die pflegebedürftig sind und zu Hause versorgt werden müssen (+ bis zu zwei Kontaktpersonen). Aus pragmatischen Gründen weiche ich bei Ehepaaren/verpartnerten Lebensgemeinschaften/sonstigen Beziehungs-Partnerschaften von den Vorgaben ab, indem ich bei Zugehörigkeit eines Partners zur Priorisierungsgruppe den zweiten Partner am selben Tag mit eingetragenem Termin mitimpfe. Das geschieht unabhängig davon, ob diese Person Patient:in dieser Praxis ist. Aber bitte nicht am Impftag überraschenderweise jemanden mitbringen. Geimpft wird auschließlich, wer einen Termin hat.

Ab irgendwann im Mai sollen auch Patienten aus der Priorisierungsgruppe 3 geimpft werden und irgendwann später soll die Priorisierung dann aufgegeben werden.

Wer nicht?

Menschen

- mit akutem Infekt mit Fieber >38,5°C, Menschen,

- die weniger als 2 Wochen zuvor eine andere Impfung erhalten haben

- unter Chemotherapie oder Antikörpertherapie

- nach durchgemachter COVID-Infektion innerhalb der letzten 6 Monate

Wann?

Wir beginnen mit Freitag und Mittwoch als Impftag. An diesem Tag wird ausschließlich geimpft - bis auf eine zeitlich sehr begrenzte Notfallsprechstunde. Nur so können wir es schaffen, möglichst vielen Patienten eine Impfung zukommen zu lassen.

Wie bekomme ich einen Termin?

Nach Anruf in der Praxis oder online-Anfrage über diese Praxishomepage (Kontaktformular) erhalten Sie einen Termin für die Erstimpfung. Die Terminvergabe können wir aus logistischen Gründen leider immer erst dann vornehmen wenn klar ist, wieviel Impfstoff wir geliefert bekommen. Wir erfahren am Donnerstag, welche Mengen von welchem Impfstoff für die Praxis am Montag in die beliefernde Apotheke geliefert werden. (Manchmal ändert sich das sogar nochmals am Wochenende, so dass endgültige Klarheit über die Liefermenge erst am Montag nach Eintreffen in der Apotheke besteht.)

Erst dann können wir mit der konkreten Impfterminplanung für die kommemde Woche beginnen.

Im Anschluss an die erfolgte Erstimpfung geben wir Ihnen einen Termin für die Zweitimpfung (bei m-RNA-Impfstoff ca. sechs Wochen später, bei Vektorimpfstoff ca. zwölf Wochen später).

Ein Termintausch - d.h. ich schicke beispielsweise meinen guten Freund oder die Schwiegermutter zur Wahrnehmung meines Impftermins- ist nicht möglich.

Gibt es eine Impfliste?

Ja, die gibt es. Darauf können sich alle Patienten der Praxis eintragen lassen, die zur aktuell zu impfenden Priorisierungsgruppe gehören. Aus Gründen der Planbarkeit (s.o.) ist die Länge der Impfliste begrenzt. Es ist sinnlos, hunderte Impfwilliger auf einer Liste stehen zu haben, deren Impftermin hier nicht einmal grob absehbar ist. Daher habe ich die Länge der Liste auf 100 Impf-Interessenten begrenzt und immer wenn wir einen weiteren Impftermin hier beendet haben, können Interessenten in Höhe der Zahl der Geimpften neu aufgenommen werden. Das geht am Anfang manchmal sehr schnell, wird dann aber spätestens mit Beginn der Zweitimpfungen deutlich an Tempo einbüßen. Es ist deutlich absehbar, dass ich in meiner Praxis nicht alle Impfberechtigten/-interessenten werde impfen können. Das war und ist aber politisch auch gar nicht beabsichtigt. Hier wird den Impfzentren und anderen kreativen Lösungen, viele Menschen auf einmal impfen zu können noch eine weitaus größere Bedeutung zukommen wenn bald die mangelnden Impfstofflieferungen nicht mehr der beschränkende Faktor der Impfkampagne sind.

Wie findet die Impfaufklärung statt?

Einige Tage vor Ihrem Impftermin sollten wir in der Praxis eine Rückmeldung erhalten haben, welcher Impfstoff am Tag Ihrer Impfung zur Verfügung steht. Daraufhin können Sie sich das entsprechende Aufklärungsmerkblatt für "Ihren" Impfstoff und den zugehörigen "Anamnesebogen" im Download-Bereich dieser Homepage herunterladen und Sie bringen beides ausgefüllt am Impftag zu Ihrem Termin mit. Vor der Impfung werden Sie auf Wunsch Gelegenheit für ein kurzes ärztliches Aufklärungsgespräch haben, bei dem Sie noch offene Frage klären können.

Über den zur Lieferung angekündigten Impfstoff informiere ich Sie an dieser Stelle, sobald ich erfahren habe, welcher Impfstoff zum Termin geliefert werden soll.

Wie läuft es an Ihrem Impftag ab?

Sie kommen bitte 15 Minuten vor Ihrem Termin mit allen notwendigen Impfunterlagen, Personalausweis und - soweit vorhanden - Impfpass in die Praxis, wo die Unterlagen auf Vollständigkeit geprüft werden. Nachfolgend findet auf Wunsch ein ergänzendes ärztliches Aufklärungsgespräch statt. Danach werden Sie geimpft. Nach Eintragen der Impfung in Impfpass oder Ausstellung einer Impfbescheinigung und Vergabe des Termins für die Zweitimpfung begeben Sie sich in den Wartebereich der Praxis, wo Sie mindestens 15 Minuten verbleiben sollten, um im Falle einer ungewollten Impfreaktion sofort Hilfe zu erhalten, bevor Sie die Praxis wieder verlassen. Begleitpersonen können Sie in die Praxisräumlichkeiten hineinbringen, müssen danach allerdings bis zum Ende der Nachbeobachtungszeit die Praxis wieder verlassen.

Kann ich mir einen Impfstoff aussuchen oder Terminwünsche äußern?

Zunächst gilt für beides: nein. Der Impfstoff wird uns zugeteilt und es wird seitens des Landes NRW sichergestellt, dass Sie zur Zweitimpfung denselben Impfstoff wieder erhalten. Termine können wir nur der Reihe nach verteilen, da das Hauptziel, möglichst rasch möglichst viele Patienten impfen zu können, sonst nicht erreichbar ist. Auch der Zweittermin muss aus Planungsgründen von uns aus festgelegt werden.

Was passiert wenn ich nach Terminvereinbarung in der Praxis eine Einladung zur Impfung im Impfzentrum erhalte?

Das sollte gar nicht passieren, denn Doppel-Termin-Vereinbarungen in Impfzentrum und Hausarztpraxis führen zu einer nachhaltigen Schwächung der Impfkampagne, da das Risiko steigt, Impfdosen verwerfen zu müssen und unsere ohnehin kurzfristige Impfplanung s.o. bei Absagen noch anstrengender wird, da wir den Termin mit allem organisatorischen Drum und Dran neu vergeben müssen. Sie solten sich entscheiden, ob Sie sich lieber hier in der Praxis oder im Impfzentrum impfen lassen möchten.

Gibt es eine "Nachrücker"-Liste mit Personen, die eventuell übrig gebliebene Impfdosen erhalten könne, bevor diese verworfen werden müssen?

Ja, die gibt es, da der wertvolle Impfstoff nicht verschwendet und verworfen werden sollte, wenn er nur in einem streng begrenzten Zeitrahmen nach der Zubereitung/Öffnung der Impfstoff-Flasche verimpft werden darf. Voraussetzung für die Aufnahme auf eine solche Liste ist Zugehörigkeit zur Priorisierungsgruppe 2 oder 3, telefonische Ereichbarkeit und die Möglichkeit, innerhalb eines Zeitraums unter einer Stunde in der Praxis vorstellig zu werden unter Vorlage von ausgefüllten und unterschriebenen Aufklärungsmerkblättern für beide Impfstoffsorten (mRNA-/Vektor-Impfstoff).

Sollten am Impftag kurzfristig Termine abgesagt werden oder mehr Impfdosen aus den Behältern gewonnen werden können, so rufen wir auch der Reihe nach Patienten von der Impfliste an und fragen, ob sie kurzfristig zur Impfung bereitstehen.

Impfungen als Hausbesuch

Pflegebedürftige Menschen im Alter über 70 Jahren, die ihr Zuhause nicht mehr verlassen können und daher dort gepflegt werden, können ebenso wie bis zu zwei Pflegepersonen im Rahmen eines Hausbesuchs geimpft werden. Voraussetzung ist die Anmeldung/Terminvereinbarung für den pflegebdürftigen Menschen und die Pflegepersonen und beim Hausbesuch vorliegende ausgefüllte und unterschriebene Merkblätter für den Impfstoff (Art des Impfstoffs wird bei Terminvereinbarung mitgeteilt), Personalausweise, ggf. Impfpässe.

Echt jetzt?

 

Astra,Astra,Astra. Also, dass ich da nicht durcheinander komme. Das ist der Impfstoff, der erst nicht geliefert wurde, dann wegen Impfkomplikationen in der Verabreichung gestoppt wurde, dann wiedereingesetzt wurde für Menschen über 60 Jahre, dann von der Priorisierung befreit für alle Altersgruppen nach entsprechender ärztlicher Aufklärung angeboten werden sollte, auch gerne mit kürzerem Abstand für die Zweitimpfung, auch wenn er dann nicht so wirksam sein dürfte und ab Juni gar nicht mehr von der EU gekauft und damit verwendet werden soll. Okay....Nein, noch besser: In den Impfzentren soll in den nächsten Wochen gar kein AstraZeneca geliefert und verimpft werden. Dort werden alle Impfwilligen, ob 40,50,60,70,80 oder 90 Jahre alt mit BioNTech-Impfstoff versorgt. Das dürfen die Hausarzt-Praxen nicht. Die bekommen für Erstimpfungen nur noch minimale Mengen mRNA-Impfstoff und sollen stattdessen erst einmal AstraZeneca verabreichen. An alle.

 

 

Jetzt können zwar auch Menschen aus der Risikogruppe 3 einen Termin im Impfzentrum vereinbaren, aber nicht alle und Lebenspartner werden nicht mehr mitgeimpft. Das können dann sicherlich die Hausärzte lösen, die vermutlich zukünftig auch neben den Priorisierungsbescheinigungen noch Bescheinigungen ausstellen dürfen über durchgemachte COVID-Infektionen und vorhandenen vollständigen COVID-Impfschutz. Ach ja, und wir sollen ja auch die Impfpässe ausstellen für alle im Impfzentrum Geimpften. Mit dem kleinen Denkfehler, dass wir zwar durchgeführte Impfungen anderer Stellen übertragen, diese aber weder abstempeln noch unterschreiben können, da wir die Impfung nicht selbst vorgenommen haben. Also werden Sie, liebe Patienten wenn Sie die Vorzüge einer beendeten COVID-Impfung genießen wollen, wohl auch zukünftig mit ihrer gestempelten Impfbescheinigung oder einer Kopie davon durch die Gegend ziehen, um Ihren Anspruch auf Lockerung gegenüber den Pandemie-Vorgaben geltend machen zu können. Der digitale Impfpass? Ende Juni? Mal sehen, was die Datenschützer noch einwenden. Wenn der hoffentlich wengestens besser funktioniert als unsere Corona-App, die mich trotz zahlreicher notwendiger beruflicher Kontakte mit COVID-Infizierten noch immer als ungefährdet ohne Risikokontakte sieht ;-).

Unser Landesvater Herr Laschet hat sich wie heute in der Zeitung zu lesen war bei den Mitarbeitern in den Impfzentren bedankt. Ich schließe mich dem an.

Leute bleibt fleißig, denn mich als Hausarzt hat diese Impfkampagne bis dato nur frustriert.

Wir haben hier zwischenzeitlich 200 Menschen geimpft und werden bis zum Beginn der Zweitimpfungen am 21.5. auf insgesamt ca. 250 Erstimpfungen kommen.

Danach werde ich die korrekte Durchführung der Zweitimpfungen sicherstellen.

Unter den gegebenen Bedingungen wird es das dann aber auch wohl sein und ich werde mich mit Beendigung der Zweitimpfungen nach den Sommerferien wieder auf die hausärztliche Versorgung meiner Patienten konzentrieren.

Denn im Gegensatz zur Impfung, für die es ja ein besser personell ausgestattetes und in der Impfstoffbelieferung privilegiertes Impfzentrum gibt, übernimmt niemand die Versorgung meiner Patienten, während ich impfe.

Vielleicht gehe ich dann stunden- oder nachmittagsweise in meiner Freizeit ins Impfzentrum, um die Kollegen dort zu unterstützen und weiter meinen bescheidenen Beitrag zu Bewältigung der Pandemie zu leisten.

Unser Gesundheitsminister hatte schon frühzeitig zu Beginn der Pandemie bemerkt, dass wir uns nachher wohl vieles werden verzeihen müssen. Ob er da schon ahnte, wie viele gute Chancen der Planung und Umsetzung man ungenutzt lassen würde? Es würde mir manchmal den Umgang mit der Situation leichter machen wenn sich die politisch und organisatorisch Verantwortlichen wenigstens nicht ständig selber loben würden.

Übrigens: Herr Laumann hat immer noch nicht geantwortet.

Ach ja, und das Corona-Abstrichzentrum in Mechernich schließt zum 31.5. seine Pforten. Es wird zu wenig genutzt. Alles wird besser. Bestimmt.

Ich hatte aus Gründen der Hygiene-Vorgaben PCR-Abstriche auf COVID in meinen  Praxisräumen nicht durchgeführt. Jetzt wurde allen Hausärzten mitgeteilt, dass sie zur Durchführung verpflichtet sind. Ich muss mir noch überlegen wie das umzusetzen ist. Wenigstens sind wir bis dahin hier im Praxisteam alle geimpft.

Sie, liebe Patient:Innen und Besucher:Innen (nochmal ein bißchen gegendert ;-)) der Praxis-Homepage müssen schon einiges mitmachen mit mir und meiner Wut, die manchmal heraus muss. Aber ich erreiche keinen Verantwortlichen, mit dem ich das besprechen kann. Tja und solange ich keinen anderen Zuhörer finde, sind Sie weiter meine Ansprechpartner. Meiner Frau kann ich meine Wut und Verzweiflung auch nicht immer weiter aufhalsen. Und: Solange ich herumlamentiere bin ich wenigestens immer noch dabei. Wenn ich irgendwann damit aufhöre wird es ernst.

Glück auf!

 

CORONA,CORONA,CORONA

Wie geht das mit der Reihenfolge der Impfanspruchsberechtigten?

Wie kommen Sie an Ihr ärztliches Attest über die Zugehörigkeit zu einer Priorisierungsgruppe?

Wie Sie mitbekommen haben, bereitet sich Deutschland während der Impfung der Bürger:Innen (sorry,das war jetzt das letzte Mal Gender-Sprech-und Schreib) in der Priorisierungsgruppe 1 auf die Impfung der Menschen in Priorisierungsgruppe 2 und dann irgendwann auch auf die Impfung der Zugehörigen zur Priorisierungsgruppe 3.

Sollten Sie zu den Impfmuffeln gehören, so brauchen Sie ab hier nicht weiterzulesen.

Für die Übrigen:

Falls Sie nicht wissen, zu welcher Gruppe Sie gehören, können Sie das in der am 8.2.21 veröffentlichten "Coronavirus-Impfverordnung/ CoronaImpfV" nachlesen. Für die Regelung nach Ihrem Lebensalter ist die Sache simpel: 70-79-Jährige gehören zur Priorisierungsgruppe 2, 60-69-Jährige zur Priorisierungsgruppe 3.

Dann wird es etwas anspruchsvoller. Bei Vorliegen bestimmter Krankheiten oder Zugehörigkeit zu bestimmten Berufsgruppen ergibt sich eine Zugehörigkeit zu einer der Gruppen 2 oder 3- oder eben nicht. Bei "eben nicht" kommen Sie ganz zum Schluss dran.

Wir wären nicht in Deutschland wenn nicht  die Zugehörigkeit zu einer der Gruppen 2 oder 3 auch beim Vorliegen desselben Krankheitsbildes von dessen Ausprägung/Krankheitsstadium abhängig gemacht würde. Beispiel: Wenn Sie unter Diabetes mit einem HbA1c von 7,5% und höher (Diabetiker wissen,was das ist) leiden, gehören Sie zur Priorisierungsgruppe 2. Mit einem besser eingestellten Diabetes mit HbA1c-Wert unter 7,5% gehören Sie zur Priorisierungsgruppe 3.

Im Downloadbereich dieser Praxiswebseite ist die CoronaImpfV hinterlegt, damit Sie selbst nachsehen und prüfen können, zu welcher Priorisierungsgruppe Sie gehören. (Im Zweifelsfall immer auch mal direkt auf der Internetseite des Bundesministerium für Gesundheit nachschauen.)

Jetzt kann icht einfach jeder, der herausgefunden hat, zu welcher Priorisierungsgruppe er gehört, einen Impftermin ausmachen- außer den Menschen in der entsprechenden Altersgruppe (s.o.), also die 70-79-Jährigen, die automatisch zur Gruppe 2 gehören und die 60-69-Jährigen, die automatisch zu Gruppe 3 gehören.

Diejenigen von Ihnen, für die das zutrifft, können OHNE Bescheinigung einen Impftermin ausmachen, bzw. sollen eigentlich ohne weiteres Engagement eine Einladung zur Impfung erhalten.

Alle anderen, oder auch diejenigen, die vom Alter her in Gruppe 3 gehören würden, aber aufgrund ihrer Vorerkrankungen in Gruppe 2 einzuordnen sind, benötigen für die Vereinbarung eines Trmins im Impfzentrum eine ärztliche Bescheinigung. Diese kann formlos sein und soll lediglich beinhalten, dass Sie aufgrund Ihrer Erkrankung zu einer bestimmten Priorisierungsgruppe zuzuordnen sind.

Um einen Impftermin im Impfzentrum zu erhalten, muss dieses Formular mit Ihren Daten versehen, von mir vervollständigt werden.

Sie können diesen Vordruck zu Hause ausdrucken (lassen), füllen den oberen Teil mit Ihren Personalien aus und werfen das Formular in unseren Praxisbriefkasten oder senden es uns zu oder geben es während der Sprechzeiten hier ab. Oder: Sie füllen den oberen Teil am Computer mit Ihren Personalien aus und schicken es dann per email an mich unter "werner-juergen@t-online.de". Alles Weitere wie oben beschrieben.Sie können das fertig ausgefüllte Formular hier am nächsten Werktag abholen.

Danach können Sie das Formular entweder per Post an "Kreis Euskirchen, Abt. Gesundheit, 53877 Euskirchen" oder nach dem Einscannen per email an "impfantrag@kreis-euskirchen.de" senden. Von dort aus erhalten Sie eine Impfeinladung.

Wann impfen wir Hausärzte?

Nach Ostern. s.o.

Trotz aller organisatorischen Schwierigkeitenund Hemmnisse: Lassen Sie sich impfen!

Ihr

Jürgen Werner

 

Antigen-Schnelltests

Jetzt sollen ja alle mindestens einmal wöchentlich kostenlos einen COVID-Antigen-Schnelltest erhalten können. Meine Praxis kann sich an diesen Testungen nicht beteiligen, da wir schlicht und ergreifend keine Zeit mehr dafür in unserem Praxisablauf haben und wir keinen Leistungsbereich finden, den wir dafür einschränken können ohne Ihre hausärztliche Versorgung zu verschlechtern. Das wollen wir nicht.

Wie funktioniert die COVID-19-Impfung?

 

Zuerst soll - bei knappen verfügbaren Impfstoffmengen - durch mobile Impfteams in Pflegeheimen und Krankenhäusern geimpft werden, später dann in Impfzentren. Das Impfzentrum für den Kreis Euskirchen wurde in der ehemaligen Eifelhöhenklinik in Nettersheim-Marmagen errichtet.

Das Verfahren der Einladung und Terminvergabe für die Impfung in den Impfzentren ist mittlerweile geklärt. Auf schriftliche Einladung hin kann man online oder telefonisch einen Impftermin vereinbaren.

Der Impfstoff muss zweimal hintereinander im Abstand von 3-4 Wochen verabreicht werden. Das bedeutet auch, dass nur halb so viele Menschen geimpft werden können wie Impfdosen verfügbar sind.

Eine Impfung über die Hausarztpraxen soll irgendwann später möglich sein. Wann, ist noch unklar.

Die Impfung ist freiwillig. Die Wirksamkeit der Impfungen auf die Entwick-lung der Pandemie hängt allerdings davon ab, ob sich ausreichend viele Menschen impfen lassen (und davon, ob sich die Virus-Mutanten an die Spielregeln halten und ebenfalls durch die Impfung ausgeschaltet werden können). Daher sollten Impfgegner zumindest animiert werden, sich mit den wissenschaftliche Fakten zum Impfstoff und damit verbundenem Nutzen und Risiken auseinander zu setzen und zu verstehen, dass es bei diesem ernst zu nehmenden weltweiten Infektionsgeschehen nicht nur um die eigene körperliche Unversehrtheit geht sondern auch um die Lebensqualität und möglicherweise das Überleben von Mitmenschen. Trotz Fake-News, Verschwörungstheorien und Twitter-Helden hoffe ich hier auf den Sieg der Vernunft.

 

 

Sollen Sie sich impfen lassen?

 

Ich werde dieser Tage oft danach gefragt und meine Antwort ist: "Ja."

Jeder zugelassene Impfstoff ist in seinem möglichen Nebenwirkungs-spektrum harmloser als die komplizierten Krankheitsverläufe einer COVID-19-Infektion.

Dies gilt insbesondere für die noch stärker ansteckenden und gefährlicheren Virus-Mutanten.

 

Unsere Praxis In Corona-Zeiten

 

Sehr geehrte Patientinnen und Patienten,

 

im Corona-Verdachtsfall also bei Auftreten jedweder Symptome, die auf eine COVID-Infektion hindeuten könnten, oder bei Warnhinweis Ihrer Corona-App überweisen wir Sie an das Corona-Abstrichzentrum in Mechernich, wo Sie sich innerhalb der Öffnungszeiten zum COVID-PCR-Abstrich vorstellen können. Sie melden sich bitte vorher telefonisch in der Praxis und wenn Sie sich unsicher sind, ob Sie Ihren Infekt mit Hausmitteln selbst in den Griff bekommen, machen wir einen Untersuchungstermin in der Infektionssprechstunde aus. Danach planen wir das weitere Vorgehen und damit auch, ob differentialdiagnostisch ein COVID-Test angeraten ist.

Weiterhin gilt:

Sollten Sie einen begründeten COVID-Erkrankungsverdacht haben oder eine bereits durch Abstrich gesicherte COVID-19-Infektion, so kommen Sie bitte NICHT in die Praxis (s.u.).

Entgegen anderslautender Meinungen, ist eine COVID-19-Erkrankung - selbst bei nur gering ausgeprägten Krankheitszeichen - ernstzunehmen und zwar einerseits angesichts sich immer häufiger abzeichnender Folgeschädigungen bei den Betroffenen, andererseits bei der von der infizierten Person ausgehenden Gefährdung abwehrgeschwächter Mitmenschen.

Alle Praxisabläufe wurden corona-gerecht umorganisiert und Schutzeinrichtungen installiert und wir tun damit alles, um das Infektionsrisiko so gering wie möglich zu halten - für Sie wie für uns selbst. Die Einhaltung der allgemeinen Hygienevorschriften sind für uns selbstverständlich und für Sie bei Besuch der Praxis ebenso.

Da die Infektionslage dynamisch ist, also die Infektionszahlen jederzeit ansteigen können, müssen wir auch die Wirksamkeit unserer Maßnahmen immer wieder überprüfen und an die Notwendigkeiten und Möglichkeiten anpassen.

 

Konkret bedeutet das in der aktuellen Umsetzung, dass unser Terminsystem möglichst strikt eingehalten werden muss, um die Anwesenheit zu vieler Menschen in den Praxisräumen und vor allem das Aufeinandertreffen infektfreier und infizierter Patienten zu vermeiden.

Daher gibt es eine zeitliche und organisatorische Trennung von Infektionssprechstunde und Sprechzeiten zur Behandlung anderer gesundheitlicher Probleme. Check-up- und Vorsorgeuntersuchungen sollen schwerpunktmäßig am dafür frei gehaltenen Mittwoch stattfinden, an dem wir keine Akutsprechstunde anbieten.

 

Wir bitten Sie, Ihre Verantwortung ernst zu nehmen und bei Auftreten von Infektzeichen einen vereinbarten Vorsorgetermin abzusagen bzw. einen Ersatztermin zu vereinbaren. Um Ihre Infektzeichen kümmern wir uns dann in der nächsten Infektionssprechstunde.

Sollten Sie eine bestätigte COVID-Infektion haben oder Konatktperson einer/eines COVID-Infizierten sein, so kommen Sie bitte NICHT in die Praxis, sondern melden sich telefonisch und wir werden einen Weg finden, Ihre Behandlung und Betreuung zu planen.

Die COVID-bedingten organisatorischen Umstellungen haben zwangsläufig zur Folge, dass wir weniger Patienten behandeln können als zuvor*. Das kann zur Folge haben, dass eine Untersuchung, die Sie gerne hätten, die aber nicht sehr dringlich ist, nicht sofort eingeplant weden kann, sondern erst später. Das betrifft keine dringlichen Behandlungen- wobei das Verständnis von Dringlichkeit ja leider etwas unterschiedlich ist und wir bei der Ermittlung der objektiven Dringlichkeit für die Terminvergabe möglicherweise manchmal zu anderen Einschätzungen kommen (müssen). Hier ist Ihr Verständnis gefragt. Wir sind in der Situation, dass wir versuchen mit eingeschränkten Mitteln möglichst gut auf Ihre Bedürfnisse einzugehen und gleichzeitig jeden Tag mit unerwarteten und damit unplanbaren Umständen umgehen zu müssen. Das war schon vor Corona nicht einfach und ist es mit Corona erst recht nicht.

Mein Team und ich werden auch weiterhin gute Arbeit für Ihre Gesundheit leisten. Das bleibt unser Anspruch.

 

(*Das hat übrigens auch zur Folge, dass die Praxis bei deutlich gestiegenen Kosten z.B. für die Beschaffung von Desinfektions- und Schutzmaterial geringere Einnahmen hat.)

 

Videosprechstunde

Für alle, die nicht in die Praxis kommen möchten oder können, aber Gesprächsbedarf über Untersuchungsbefunde/Beschwerden haben (oder ihren Hausarzt mal ohne Mundschutz sehen wollen ;-) ), bieten wir neben der erweiterten Telefonsprechstunde auch auf Anfrage und nach Terminvereinbarung eine Videosprechstunde an. Sie benötigen dafür einen Laptop mit Kamera und Mikrofon oder ein Smartphone und Internet. Die Kontaktaufnahme hierfür kann gerne über das Kontaktformular dieser Homepage erfolgen. Bitte geben Sie Ihre email-Adresse an und ggf. Ihre Mobil-Telefonnummer. Wir vereinbaren einen Termin und senden Ihnen vorher einen Kontakt-Link, mit dem Sie sich einloggen können. Sollte aus irgendwelchen technischen Gründen die Verbindung nicht zustande kommen oder abbrechen, können  wir Ihre Fragen immer noch telefonisch klären. Bitte beachten Sie, dass ein Termin mit 10 Minuten Dauer eingeplant ist, wir also nicht unbegrenzt Zeit haben. Für den Fall eines längeren Gesprächsbedarfs sollten Sie das bitte vorher angeben und wir werden versuchen, einen passenden Zeitpunkt für das Gespräch zu finden. Für gesetzlich Krankenversicherte ist dies eine Kassenleistung.

 

Liebe Patientinnen und Patienten,

wir sind auch und gerade in Corona-Zeiten für Sie da.

Nur anders.

 

  • Wir haben den Zugang zur Praxis umorganisiert. Einerseits sind wir bemüht, nicht zu viele Patienten/Angehörige gleichzeitig in den Praxisräumen zu haben, indem wir ausschließlich mit Terminen arbeiten. Daher ist es notwendig, vorher hier anzurufen und einen Termin auszumachen. Wartezeit in der Praxis sollte vermieden werden.
  • Andererseits haben unsere Sprechzeiten in einen Nicht-Infekt-Teil und einen Infektions-Teil (es gibt ja auch noch Infektionen ohne Corona und sollten Sie am Ende doch eine Corona-Infektion haben, so haben wir Sie, Ihre Mitpatienten und uns zumindestens bestmöglich vor gegenseitiger Ansteckung geschützt) aufgeteilt.

      Der Nicht-Infekt-Teil der Sprechstunde beginnt um 7:45 Uhr und endet um  

      9:45 Uhr, montags nachmittags von 16:30 Uhr bis 17:20 Uhr, donnerstags

      nachmittags von 17:30 - 18:20 Uhr.

  • Die Infektionssprechstunde beginnt vormittags um 10:10 Uhr und endet um 11:20 Uhr, montags nachmittags 17:30 Uhr- 18:20 Uhr, donnerstags nachmittags 18:30 Uhr bis 19:20 Uhr.
  • Mittwochs bleibt es bis auf weiteres wie bisher bei den Vorsorgeuntersu-chungen. Eine Notfallsprechstunde wird nicht angeboten. Die Versorgung bei akuten Beschwerden übernimmt im Wechsel reihum eine der hausärztlichen Praxen im Ort (entsprechend der Ankündigung durch Aushang in der Praxis, durch Andage auf dem Anrufbeantworter der Praxis und durch Vorab-Veröffentlichung der Vertretungsregelung auf dieser Seite).
  • Es gibt größere Zeitkontingente für Telefonsprechstunden und auch Video-sprechstunden gibt für alle Probleme/Untersuchungsbefunde, die nicht zwingend in der Praxis besprochen werden müssen.
  • Wiederholungsrezepte, Verordnungen, Überweisungen nur zu bestimmten zeiten vormittags von 9-10 Uhr und nachmittags am Montag zwischen 16 und 17 Uhr, donnerstags zwischen 17 und 18 Uhr hier abgeholt werden sollten, aber auf Wunsch auch in Ihre Apotheke gegeben werden oder per Post an Sie gesandt werden können, vorausgesetzt, Sie können uns über Dritte Ihre Krankenversicherungskarte zum Einlesen zukommen lassen oder wir haben zumindest im Vorquartal Ihre Krankenversicherungskarte hier eingelesen.                                                                                                     Da die COVID-19-Pandemie ein äußerst dynamisches Geschehen darstellt, müssen die getroffenen Regelungen immer wieder überprüft und angepasst werden. Das stellt uns alle vor Herausforderungen, mit denen wir uns allerdings wohl oder übel auseinandersetzen müssen.

 

 

 

Vorsorge, Fitness und Gesundheitsförderung

In diese Bereiche  legen wir auch 2020 unsere Aktivitäts- Schwerpunkte. Werden und bleiben Sie fit! Wir unterstützen Sie dabei mit einer Vielzahl von Maßnahmen und Informationen.

 

 

Rezepte/Überweisungen nur noch nach Vorlage

einer gültigen Krankenversicherungskarte

Liebe Patientinnen und Patienten,

jedes Quartal dasselbe- wir müssen einigen unserer Patienten hinterher telefonieren, um sie zu bitten, ihre Krankenversicherungskarte hier in der Praxis einlesen zu lassen, die sie bei der letzten Behandlung/Medikamentenverordnung/Abholung einer Überweisung nicht dabei hatten.

Nicht selten gibt es dann am anderen Ende der Leitung Unverständnis und böse Worte wenn wir kurz vor Quartalsende  die Vorlage der Versicherungskarte einfordern. Und genauso nicht selten wird uns die Vorlage der Karte aus Zeitgründen oder auch ohne weitere Angabe von Gründen verweigert. Das ist sehr ärgerlich, da eine Abrechnung der erbrachten Leistungen mit der Krankenversicherung nur möglich ist wenn wir hier die Versicherungskarte eingelesen haben. Ohne Versicherungskarte erhalten wir kein Geld für unsere bereits geleistete Arbeit.

Wie so oft sorgen leider einige Unbelehrbare für eine Verschärfung des Reglements und die Aufgabe jeglicher Kulanz. Kurz und gut: ohne Vorlage einer gültigen Versicherungskarte können wir keine Rezepte/Überweisungen mehr ausstellen. Notfallbehandlungen führen wir selbstverständlich auch weiterhin ohne Beharren auf die Vorlage der Visicherungskarte durch. Das ist aber auch die einzige Ausnahme.

So bedauerlich das für all die vielen zuverlässigen Patienten ist, die verabredungsgemäß ihre Versichertenkarte zeitnah eingereicht haben- ab sofort nur noch mit Karte. Einmal im Quartal vorlegen reicht aus.

Hypnose - Hypnotherapie

Unter den Hygienevorgaben zur Bewältigung der Corona-Pandemie kann ich bis auf Weiteres keine Hypnosen anbieten. Sobald dies wieder möglich ist, werde ich es an dieser Stelle mitteilen.

 

Wie oft haben Sie schon versucht, lästige und schädliche Angewohnheiten aufzugeben und sind dann doch gescheitert?

Lassen Sie uns mit Ihrem Unterbewußtsein reden und den "inneren Schweinehund" zu Ihrem Freund machen und schon wird es viel leichter für Sie, Ihre Ziele zu erreichen. Kein Zauber, kein Hokuspokus. Hypnose ist der Schlüssel zum Erfolg.

Ich führe seit 2016 Hypnotherapie zur Entspannung, Raucherentwöhnung, Gewichtsabnahme, Abbau von Ängsten etc. durch.

Der Weg zum Ziel ist bei den meisten Menschen nicht über den Verstand zu erreichen. Wir kennen alle die Argumente gegen das Rauchen und gegen Übergewicht. Aber bei Vielen nützt dieses Wissen nichts. Sie machen trotzdem weiter mit dem, was sie schädigt. Weil es Spaß macht, weil es immer schon so war, weil es nicht anders geht...

Ihr Unterbewußtsein meint es echt gut mit Ihnen.

Und daher setzt die Hypnose genau dort an.

Bei Interesse können Sie sich gerne in der Praxis melden oder nutzen Sie unser Kontaktformular.

Jürgen Werner

Arzt für Innere Medizin - Hausarzt

Geriatrie - Naturheilverfahren

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Kneipparzt

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Bitte planen Sie für Bestellungen von Dauermedikamenten, Überweisungen, Rezepten, Durchführung von Untersuchungen und Behandlungen ein, dass unsere Praxis am in der Zeit vom 25.-einschl. 28.05.21 wegen Urlaubs geschlossen bleibt.

Vorsorge und Krankheitsvorbeugung sind uns wichtig.

An wen wende ich mich im dringenden Notfall oder wenn die Praxis nicht erreichbar ist? Im Notfall

Integrative Medizin                            für die ganze Familie

Wir bemühen uns um ganzheitliche Medizin unter Nutzung schulmedizinischer und erfahrungsmedizinischer Erkenntnisse, um Ihnen die wirksamste und gleichzeitig schonendste Behandlung zukommen zu lassen.

Dafür bilden wir uns regelmäßig fort.

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