Praxis Jürgen Werner
Praxis Jürgen Werner

             Herzlich willkommen auf der Homepage                        der hausärztlich - internistischen Praxis Jürgen Werner       in Mechernich!

Mit Ende der 20. Kalenderwoche

keine weiteren Erstimpfungen mehr in der Praxis

- dafür aber mächtig viele Zweitimpfungen

Ab dem 21.5.21 haben wir mit den Zweitimpfungen gegen COVID-19 begonnen und da wir damit terminlich voll ausgelastet sind, werden wir bis auf weiteres - bis nach den Sommerferien - keine Erstimpfungen mehr anbieten. Ausnahmen hiervon machen wir ausschließlich wenn Impftermine abgesagt werden oder aus anderen Gründen Impfstoff nach Durchführung der Zweitimpfungen übrig bleibt.

Das Impfzentrum in Nettersheim-Marmagen wird bevorzugt mit Impfstoff versorgt und ist für Sie da.

Terminvereinbarung online "www.116117.de" oder telefonisch "0800 11611701" .

Die Belieferung mit dem benötigten Impfstoff für die Zweitimpfungen hier in der Praxis ist vom Land NRW garantiert.

Echt jetzt?

 

Einmal etwas Nettes vorweg: Herzlichen Dank an alle Leser:innen dieser kleinen Rubrik für die meist sehr netten und aufbauenden Rückmeldungen und Kommentare hierzu. Das tut auch mal gut.

So, und damit zurück zum Ernst des Lebens. Nochmal "Wall of fame":

Lieber Herr Ramers, in all diesen Lobeshymnen auf das Impfzentrum in Marmagen vernachlässigen Sie drei wichtige Punkte, die für alle Leistungserbringer im Gesundheitswesen wie ein Schlag ins Gesicht wirken müssen.

1.) Personalausstattung: Während die Gesundheitspolitik, die große Macht der Krankenversicherungen und heftige Lobbytätigkeit in Berlin in den vergangenen Jahren dazu geführt haben, dass unser Gesundheitssystem trotz steigender Kosten in vielen Bereichen kaputtgespart wurde, was vor allem den Personalsektor betrifft, verfügt das Impfzentrum über eine luxuriöse Personalausstattung, die wir alle in den Pflegeheimen, Krankenhäusern, ambulanten Pflegediensten und Arztpraxen auch gerne hätten. Bei einer derart großzügigen Besetzung ist es weitaus einfacher, die anstehenden Arbeiten zu erledigen, dabei freundlich und zugewandt zu bleiben und trotzdem alle Arbeiten innerhalb der vorgesehenen Arbeitszeit zu beenden. Davon sind sind wir Leistungserbringer im "wirklichen Leben" aufgrund hoher Arbeitsdichte und täglichem Formularkrieg sehr sehr weit entfernt. Das soll kein Ausdruck von Neid sein- aber es bleibt ein Gefühl von Ungerechtigkeit.

2.) Stundenlohn: Die Gestaltung der so genannten "Aufwandsentschädigungen" wird nicht öffentlich gemacht aber aus zahlreichen zuverlässigen Quellen ergibt sich ein Bild, das bei Zahlungen von 20-30 Euro/Stunde für ungelernte Hilfskräfte bis zu 130 EUR/h für Ärzte (in Köln im Impfzentrum sogar  200 EUR/h), steuerfrei, wiederum im übrigen Gesundheitswesen die berechtigte Frage aufkommen lässt: "Warum die und nicht auch wir?". Es entsteht an vielen Stellen der fatale Eindruck, dass die Pandemie eine Einnahmequelle darstellt, bei der Maß und Ziel aus den Augen geraten sind und sich jede/r mitnimmt, was er/sie kann. In der Privatwirtschaft ist das ein übliches Geschäftsmodell- in staatlich oder öffentlich begründeten Einrichtungen bisher eigentlich nicht. Viele Mitarbeiter:innen in der Pflege und in Arztpraxen kämpfen seit Pandemiebeginn unter hohem Infektionsrisiko verzweifelt darum, ihr Arbeitspensum zu schaffen, verzichten auf Freizeit weil der Krankenstand auch beim knapp kalkulierten Personal hoch ist und tun dies zu einem Stundenlohn, der nicht selten unter dem der ungelernten Hilfskraft im Impfzentrum liegt.

3.) Hauptamt stärkt Ehrenamt... Nochmal ein kurzer Blick auf die Wall-of-fame. Wann begann das eigentlich, dass ehrenamtliche Tätigkeit bezahlt wurde? Nach meinem - sicher old-school- Veständnis - ist ein Ehrenamt etwas das man freiwillig ausübt, um einer sozialen Aufgabe nachzugehen. Dass niemand auf Unkosten sitzen bleiben sollte wenn sie/er zur Förderung des Gemeinwohls eine ehrenamtliche Tätigkeit wahrnimmt, bedarf keiner Diskussion. Aber wie kann es sein, dass es nicht grundsätzlich möglich sein soll eine Leistung - auch im Impfzentrum - zu erbringen, ohne eine Aufwands-entschädigung dafür haben zu wollen? Manche Menschen möchten vielleicht einfach nur für andere da sein und helfen wenn Not am Manne ist. Und kein Ehrenamt als Hauptamt. Vielleicht, sehr geehrter Herr Landrat, verstehen Sie mein Problem damit. Man kann ein Impfzentrum so betreiben wie es aktuell geschieht. Das ist okay. Dort gibt es Menschen, die für die Arbeit, die sie leisten, mehr als fair entlohnt werden. Auch das ist okay. Aber dann sollte man nicht so einen Hype darum machen. Viele, viele Menschen leisten unerwähnt, ungelobt, unbezahlt Unglaubliches in der Bewältigung dieser Pandemie. Auch hier in unserem schönen Kreis Euskirchen. Da wäre es nur fair, auch im Loben fair und gerecht zu bleiben. Sie verstehen, was ich meine, nicht wahr?

Das bloß bitte niemand glaubt, ich hätte irgendetwas gegen das Impfzentrum. Viele liebe und geschätzte Kolleginnen und Kollegen sind dort tätig und alle machen einen guten Job (nachdem sie endlich aufgehört haben, Patienten zum Ausstellen von Impfpässen in die Hausarztpraxen zu jagen ;-) ). Auch meine Patienten, die sich dort haben impfen lassen, sind voll des Lobes über die freundlichen Aufnahme und gute Bereuung dort. Die "übersehenen" BioNTech-Impfdosen am "schwarzen Freitag"- Schwamm drüber. Nein wirklich- guter Job!

Mehr miteinander statt nebeneinander wäre cool. Aber da können weder die Mitarbeiter:innen im Impfzentrum noch ich etwas für.

Wie komme ich jetzt nur darauf, dass mir Minister Laumann immer noch nicht geantwortet hat?

In der Hoffnung, dass jetzt die Phase niedriger Inzidenzen nicht wieder wie im vergangenen Jahr verschlafen wird oder ausschließlich für Wahlkampfaktionen genutzt wird und wir endlich Lösungen für die mannigfaltigen Probleme im öffentlichen Leben finden, die die Pandemie hervorgerufen und aufgedeckt hat, bleibe ich optimistisch.

Fast...

Stadt Mechernich, ist das eigentlich wirklich wahr, dass Ihr immer noch Euer Corona-Konzept in den Schulen auf regelmäßiges Lüften unter Beobachtung der CO2-Konzentration in den Räumen aufbaut? Ich habe in der Turnhalle im Schulzentrum bei der Ärztlichen Koronarsport-Betreuung kürzlich so ein Messgerät bestaunt.

So, genug für heute. Ich glaube, für den Moment ist alles gesagt. Zumindest das meiste.

 

Sie, liebe Patient:Innen und Besucher:Innen (nochmal ein bißchen gegendert ;-)) der Praxis-Homepage müssen schon einiges mitmachen mit mir und meiner Wut, die manchmal heraus muss. Aber ich erreiche immer noch keinen Verantwortlichen, mit dem ich das besprechen kann. Tja und solange ich keinen anderen Zuhörer finde, sind Sie weiter meine Ansprechpartner. Meiner Frau kann ich meine Wut und Verzweiflung auch nicht immer weiter aufhalsen.

Und: Solange ich herumlamentiere bin ich wenigstens immer noch dabei. Wenn ich irgendwann damit aufhöre wird es ernst.

Glück auf!

 

Unsere Praxis In Corona-Zeiten

 

Sehr geehrte Patientinnen und Patienten,

 

im Corona-Verdachtsfall also bei Auftreten jedweder Symptome, die auf eine COVID-Infektion hindeuten könnten, oder bei Warnhinweis Ihrer Corona-App überweisen wir Sie an das Corona-Abstrichzentrum in Mechernich, wo Sie sich innerhalb der Öffnungszeiten zum COVID-PCR-Abstrich vorstellen können. Sie melden sich bitte vorher telefonisch in der Praxis und wenn Sie sich unsicher sind, ob Sie Ihren Infekt mit Hausmitteln selbst in den Griff bekommen, machen wir einen Untersuchungstermin in der Infektionssprechstunde aus. Danach planen wir das weitere Vorgehen und damit auch, ob differentialdiagnostisch ein COVID-Test angeraten ist.

Weiterhin gilt:

Sollten Sie einen begründeten COVID-Erkrankungsverdacht haben oder eine bereits durch Abstrich gesicherte COVID-19-Infektion, so kommen Sie bitte NICHT in die Praxis (s.u.).

Entgegen anderslautender Meinungen, ist eine COVID-19-Erkrankung - selbst bei nur gering ausgeprägten Krankheitszeichen - ernstzunehmen und zwar einerseits angesichts sich immer häufiger abzeichnender Folgeschädigungen bei den Betroffenen, andererseits bei der von der infizierten Person ausgehenden Gefährdung abwehrgeschwächter Mitmenschen.

Alle Praxisabläufe wurden corona-gerecht umorganisiert und Schutzeinrichtungen installiert und wir tun damit alles, um das Infektionsrisiko so gering wie möglich zu halten - für Sie wie für uns selbst. Die Einhaltung der allgemeinen Hygienevorschriften sind für uns selbstverständlich und für Sie bei Besuch der Praxis ebenso.

Da die Infektionslage dynamisch ist, also die Infektionszahlen jederzeit ansteigen können, müssen wir auch die Wirksamkeit unserer Maßnahmen immer wieder überprüfen und an die Notwendigkeiten und Möglichkeiten anpassen.

 

Konkret bedeutet das in der aktuellen Umsetzung, dass unser Terminsystem möglichst strikt eingehalten werden muss, um die Anwesenheit zu vieler Menschen in den Praxisräumen und vor allem das Aufeinandertreffen infektfreier und infizierter Patienten zu vermeiden.

Daher gibt es eine zeitliche und organisatorische Trennung von Infektionssprechstunde und Sprechzeiten zur Behandlung anderer gesundheitlicher Probleme. Check-up- und Vorsorgeuntersuchungen sollen schwerpunktmäßig am dafür frei gehaltenen Mittwoch stattfinden, an dem wir keine Akutsprechstunde anbieten.

 

Wir bitten Sie, Ihre Verantwortung ernst zu nehmen und bei Auftreten von Infektzeichen einen vereinbarten Vorsorgetermin abzusagen bzw. einen Ersatztermin zu vereinbaren. Um Ihre Infektzeichen kümmern wir uns dann in der nächsten Infektionssprechstunde.

Sollten Sie eine bestätigte COVID-Infektion haben oder Konatktperson einer/eines COVID-Infizierten sein, so kommen Sie bitte NICHT in die Praxis, sondern melden sich telefonisch und wir werden einen Weg finden, Ihre Behandlung und Betreuung zu planen.

Die COVID-bedingten organisatorischen Umstellungen haben zwangsläufig zur Folge, dass wir weniger Patienten behandeln können als zuvor*. Das kann zur Folge haben, dass eine Untersuchung, die Sie gerne hätten, die aber nicht sehr dringlich ist, nicht sofort eingeplant weden kann, sondern erst später. Das betrifft keine dringlichen Behandlungen- wobei das Verständnis von Dringlichkeit ja leider etwas unterschiedlich ist und wir bei der Ermittlung der objektiven Dringlichkeit für die Terminvergabe möglicherweise manchmal zu anderen Einschätzungen kommen (müssen). Hier ist Ihr Verständnis gefragt. Wir sind in der Situation, dass wir versuchen mit eingeschränkten Mitteln möglichst gut auf Ihre Bedürfnisse einzugehen und gleichzeitig jeden Tag mit unerwarteten und damit unplanbaren Umständen umgehen zu müssen. Das war schon vor Corona nicht einfach und ist es mit Corona erst recht nicht.

Mein Team und ich werden auch weiterhin gute Arbeit für Ihre Gesundheit leisten. Das bleibt unser Anspruch.

 

(*Das hat übrigens auch zur Folge, dass die Praxis bei deutlich gestiegenen Kosten z.B. für die Beschaffung von Desinfektions- und Schutzmaterial geringere Einnahmen hat.)

 

Videosprechstunde

Für alle, die nicht in die Praxis kommen möchten oder können, aber Gesprächsbedarf über Untersuchungsbefunde/Beschwerden haben (oder ihren Hausarzt mal ohne Mundschutz sehen wollen ;-) ), bieten wir neben der erweiterten Telefonsprechstunde auch auf Anfrage und nach Terminvereinbarung eine Videosprechstunde an. Sie benötigen dafür einen Laptop mit Kamera und Mikrofon oder ein Smartphone und Internet. Die Kontaktaufnahme hierfür kann gerne über das Kontaktformular dieser Homepage erfolgen. Bitte geben Sie Ihre email-Adresse an und ggf. Ihre Mobil-Telefonnummer. Wir vereinbaren einen Termin und senden Ihnen vorher einen Kontakt-Link, mit dem Sie sich einloggen können. Sollte aus irgendwelchen technischen Gründen die Verbindung nicht zustande kommen oder abbrechen, können  wir Ihre Fragen immer noch telefonisch klären. Bitte beachten Sie, dass ein Termin mit 10 Minuten Dauer eingeplant ist, wir also nicht unbegrenzt Zeit haben. Für den Fall eines längeren Gesprächsbedarfs sollten Sie das bitte vorher angeben und wir werden versuchen, einen passenden Zeitpunkt für das Gespräch zu finden. Für gesetzlich Krankenversicherte ist dies eine Kassenleistung.

 

Liebe Patientinnen und Patienten,

wir sind auch und gerade in Corona-Zeiten für Sie da.

Nur anders.

 

  • Wir haben den Zugang zur Praxis umorganisiert. Einerseits sind wir bemüht, nicht zu viele Patienten/Angehörige gleichzeitig in den Praxisräumen zu haben, indem wir ausschließlich mit Terminen arbeiten. Daher ist es notwendig, vorher hier anzurufen und einen Termin auszumachen. Wartezeit in der Praxis sollte vermieden werden.
  • Andererseits haben unsere Sprechzeiten in einen Nicht-Infekt-Teil und einen Infektions-Teil (es gibt ja auch noch Infektionen ohne Corona und sollten Sie am Ende doch eine Corona-Infektion haben, so haben wir Sie, Ihre Mitpatienten und uns zumindestens bestmöglich vor gegenseitiger Ansteckung geschützt) aufgeteilt.

      Der Nicht-Infekt-Teil der Sprechstunde beginnt um 7:45 Uhr und endet um  

      9:45 Uhr, montags nachmittags von 16:30 Uhr bis 17:20 Uhr, donnerstags

      nachmittags von 17:30 - 18:20 Uhr.

  • Die Infektionssprechstunde beginnt vormittags um 10:10 Uhr und endet um 11:20 Uhr, montags nachmittags 17:30 Uhr- 18:20 Uhr, donnerstags nachmittags 18:30 Uhr bis 19:20 Uhr.
  • Mittwochs bleibt es bis auf weiteres wie bisher bei den Vorsorgeuntersu-chungen. Eine Notfallsprechstunde wird nicht angeboten. Die Versorgung bei akuten Beschwerden übernimmt im Wechsel reihum eine der hausärztlichen Praxen im Ort (entsprechend der Ankündigung durch Aushang in der Praxis, durch Andage auf dem Anrufbeantworter der Praxis und durch Vorab-Veröffentlichung der Vertretungsregelung auf dieser Seite).
  • Es gibt größere Zeitkontingente für Telefonsprechstunden und auch Video-sprechstunden gibt für alle Probleme/Untersuchungsbefunde, die nicht zwingend in der Praxis besprochen werden müssen.
  • Wiederholungsrezepte, Verordnungen, Überweisungen nur zu bestimmten zeiten vormittags von 9-10 Uhr und nachmittags am Montag zwischen 16 und 17 Uhr, donnerstags zwischen 17 und 18 Uhr hier abgeholt werden sollten, aber auf Wunsch auch in Ihre Apotheke gegeben werden oder per Post an Sie gesandt werden können, vorausgesetzt, Sie können uns über Dritte Ihre Krankenversicherungskarte zum Einlesen zukommen lassen oder wir haben zumindest im Vorquartal Ihre Krankenversicherungskarte hier eingelesen.                                                                                                     Da die COVID-19-Pandemie ein äußerst dynamisches Geschehen darstellt, müssen die getroffenen Regelungen immer wieder überprüft und angepasst werden. Das stellt uns alle vor Herausforderungen, mit denen wir uns allerdings wohl oder übel auseinandersetzen müssen.

 

 

 

Vorsorge, Fitness und Gesundheitsförderung

In diese Bereiche  legen wir auch 2021 unsere Aktivitäts- Schwerpunkte. Werden und bleiben Sie fit! Wir unterstützen Sie dabei mit einer Vielzahl von Maßnahmen und Informationen.

 

 

Rezepte/Überweisungen nur noch nach Vorlage

einer gültigen Krankenversicherungskarte

Liebe Patientinnen und Patienten,

jedes Quartal dasselbe- wir müssen einigen unserer Patienten hinterher telefonieren, um sie zu bitten, ihre Krankenversicherungskarte hier in der Praxis einlesen zu lassen, die sie bei der letzten Behandlung/Medikamentenverordnung/Abholung einer Überweisung nicht dabei hatten.

Nicht selten gibt es dann am anderen Ende der Leitung Unverständnis und böse Worte wenn wir kurz vor Quartalsende  die Vorlage der Versicherungskarte einfordern. Und genauso nicht selten wird uns die Vorlage der Karte aus Zeitgründen oder auch ohne weitere Angabe von Gründen verweigert. Das ist sehr ärgerlich, da eine Abrechnung der erbrachten Leistungen mit der Krankenversicherung nur möglich ist wenn wir hier die Versicherungskarte eingelesen haben. Ohne Versicherungskarte erhalten wir kein Geld für unsere bereits geleistete Arbeit.

Wie so oft sorgen leider einige Unbelehrbare für eine Verschärfung des Reglements und die Aufgabe jeglicher Kulanz. Kurz und gut: ohne Vorlage einer gültigen Versicherungskarte können wir keine Rezepte/Überweisungen mehr ausstellen. Notfallbehandlungen führen wir selbstverständlich auch weiterhin ohne Beharren auf die Vorlage der Visicherungskarte durch. Das ist aber auch die einzige Ausnahme.

So bedauerlich das für all die vielen zuverlässigen Patienten ist, die verabredungsgemäß ihre Versichertenkarte zeitnah eingereicht haben- ab sofort nur noch mit Karte. Einmal im Quartal vorlegen reicht aus.

Hypnose - Hypnotherapie

Unter den Hygienevorgaben zur Bewältigung der Corona-Pandemie kann ich bis auf Weiteres keine Hypnosen anbieten. Sobald dies wieder möglich ist, werde ich es an dieser Stelle mitteilen. Wenn alles gut geht- also niedrige Inzidenzzahlen, steigende Durchimpfungsrate- kann ich ab September wieder loslegen.

 

Wie oft haben Sie schon versucht, lästige und schädliche Angewohnheiten aufzugeben und sind dann doch gescheitert?

Lassen Sie uns mit Ihrem Unterbewußtsein reden und den "inneren Schweinehund" zu Ihrem Freund machen und schon wird es viel leichter für Sie, Ihre Ziele zu erreichen. Kein Zauber, kein Hokuspokus. Hypnose ist der Schlüssel zum Erfolg.

Ich führe seit 2016 Hypnotherapie zur Entspannung, Raucherentwöhnung, Gewichtsabnahme, Abbau von Ängsten etc. durch.

Der Weg zum Ziel ist bei den meisten Menschen nicht über den Verstand zu erreichen. Wir kennen alle die Argumente gegen das Rauchen und gegen Übergewicht. Aber bei Vielen nützt dieses Wissen nichts. Sie machen trotzdem weiter mit dem, was sie schädigt. Weil es Spaß macht, weil es immer schon so war, weil es nicht anders geht...

Ihr Unterbewußtsein meint es echt gut mit Ihnen.

Und daher setzt die Hypnose genau dort an.

Bei Interesse können Sie sich gerne in der Praxis melden oder nutzen Sie unser Kontaktformular.

Jürgen Werner

Arzt für Innere Medizin - Hausarzt

Geriatrie - Naturheilverfahren

Ernährungsmedizin - Reisemedizin

Gesundheitsförderung und Prävention

Kneipparzt

Urlaub-Urlaub-Urlaub-Urlaub-

Bitte planen Sie für Bestellungen von Dauermedikamenten, Überweisungen, Rezepten, Durchführung von Untersuchungen und Behandlungen ein, dass unsere Praxis am in der Zeit vom 25.-einschl. 28.05.21 wegen Urlaubs geschlossen bleibt.

Vorsorge und Krankheitsvorbeugung sind uns wichtig.

An wen wende ich mich im dringenden Notfall oder wenn die Praxis nicht erreichbar ist? Im Notfall

Integrative Medizin                            für die ganze Familie

Wir bemühen uns um ganzheitliche Medizin unter Nutzung schulmedizinischer und erfahrungsmedizinischer Erkenntnisse, um Ihnen die wirksamste und gleichzeitig schonendste Behandlung zukommen zu lassen.

Dafür bilden wir uns regelmäßig fort.

Mehr zu unserem Leistungsangebot finden sie wenn Sie den untenstehenden Button anklicken.